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Wir stehen dafür ein

Vom guten Ruf des Hilfswerkes der »Schwestern Maria« und deren Antrieb überzeugt Sie vielleicht am ehesten, wenn Sie lesen, was andere über sie sagen:


"Bei mehreren Besuchen an den Wirkungsstätten »der Schwestern Maria« ist mir immer wieder aufgefallen, wie liebevoll und menschenfreundlich die Schwestern mit ihren Schützlingen umgehen; wie dankbar die Gesichter der Mädchen und Buben strahlen, weil sie ahnen, dass ihr Leben nun wieder Sinn und Zukunft hat; wie sorgfältig und überlegt die Spendengelder eingesetzt werden, damit "mit wenig Aufwand größte Effektivität" erreicht werden kann; wie hier der christliche Glaube nicht nur Wort ist, sondern Tat und Wahrheit. Ich weiß ganz sicher, dass meine Spende ankommt, Gutes bewirkt und jungen Menschen den Weg in ein erfülltes Leben gibt. Daher gehöre ich selbstverständlich zum großen Kreis der Spender für »die Schwestern Maria«."
Pfr. i.R. Karl-Heinz Würz

"Ich habe sowohl Boystown als auch Girlstown in Cavite/Philippinen besucht. (...) In Cavite führte mich die sehr liebenswürdige »Mother-Sister Maria« herum und zeigte mir alle wichtigen Einrichtungen einschließlich des Museums für Pater Schwartz. Nach einer guten Ausbildung werden die Jungen und Mädchen in eine nun hellere Zukunft entlassen. Auf jeden Fall ist der Förderkreis würdig, Spendengelder zu empfangen, die hier in Cavite äußerst sinnvoll verwendet werden."
Manfred Schierke

"Ich bin tatsächlich in Mexiko gewesen und habe mir Ihr "Haus" (d.h. diese wunderbare Anlage) angesehen. Ich war hellauf begeistert und wurde freundlich herumgeführt von einer lieben Schwester, deren Namen ich leider nicht mehr erinnere. Unvergesslich wird mir der Eindruck der fröhlichen, lernwilligen und kerngesunden Kinder bleiben, die dort von Ihren Schwestern in so vorzüglicher Organisation zu lebenstüchtigen Menschen erzogen werden."
Margret Evers

"Gestern habe ich die Schwestern in Silang besucht. Alles war sehr beeindruckend und inspirierend. Die Kinder scheinen dort alle recht zufrieden zu sein. Es waren auch ein paar Ehemalige zu Besuch, die dort weiterhin freiwillig mithelfen. Das allein war für mich schon Beweis genug, dass die Arbeit der Schwestern liebevoll und im Sinne der Kinder und Jugendlichen gestaltet wird. Ich bin froh, dass meine regelmäßige Unterstützung diesem guten Zweck dient."
Elke Wiedemann

"Sehr gerne bestätige ich, dass ich die Kongregation der Schwestern Maria gut kenne. Sie dienen den Ärmsten der Armen im Auftrag des Herrn. Hier in Guatemala haben Sie Heime für Mädchen und für Jungen eingerichtet, für Waisen und Kinder aus bedürftigen Familien. Die Schwestern haben eine Klinik gegründet, sorgen sich um ledige Mütter und um Kleinkinder. Ich bin beeindruckt von ihrer Hingabe. Ich weiss, dass sie von Spenden abhängig sind und ermuntere jeden, der ihnen helfen kann, dies zu tun."
Msgr. Bruno Musaró, Apostolischer Nuntius in Guatemala


"Auf meine Einladung kamen Msgr. Schwartz und die Schwestern 1985 auf die Philippinen. In meiner Erzdiözese haben »Die Schwestern Maria« die Heimstätten für Jungen und Mädchen in Santa Mesa aufgebaut. Ähnliche Heimschulen wurden auch in Talisay-Stadt und Minglanilla, Cebu und Silang, Cavite, errichtet. Zur Zeit werden rund 12.000 Jungen und Mädchen von sehr armen Familien unter der Obhut der Schwestern ausgebildet. Absolut kostenlos versorgen die »Marienschwestern« ihre Kinder mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Unterkunft und hochqualifizierter Fachausbildung. Außderdem stehen sie für die medizinische und zahnmedizinische Pflege und sportliche Betätigung ein. Nach Ende der Fachausbildung helfen die Schwestern beim Berufseinstieg. Etliche Abgänger sind bereits berufstätig und helfen Ihren armen Familien.
Die Arbeit der
»Marienschwestern« für die Armen ist wirklich ein wahrhaftiger Dienst an Gott und ein großer Beitrag für die Kirche und die Gesellschaft. In hohem Maße empfehle ich und ermutige mehr Menschen, die noble Mission der Schwestern zu unterstützen."
Jaime L. Kardinal Sin † , Erzbischof von Manila, 2003